Video-SEO – Suchmaschinenoptimierung für Videos
In letzter Zeit habe ich mich intensiv mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung für Videos beschäftigt. Dazu habe ich sogar einen Vortrag (bzw. Session) auf dem zweiten Videocamp in Essen gehalten. Ich habe mich dabei auf großes Interesse für dieses Thema gefreut. So wurde mehrmals nachgefragt, ob ich diese Informationen auch online zur Verfügung stellen werde. Here you are!
Nun, was ist eigentlich VSEO? VSEO steht für “Video SEO” oder “Video Search Engine Optimization” und ist an sich ein relativ neues Thema im Internet. Grundsätzlich ist das aber nichts komplett neues und somit ist die Definition, was VSEO alles umfasst, noch schwammig. Wer aber mit der “klassischen” Suchmaschinenoptimierung – also SEO – vertraut ist, wird hier viel Bekanntes wiederfinden.
Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf eine vollständige Anleitung. Hier sind meine Erfahrungen und Wissen zusammengefasst, um das Interesse für dieses Thema zu wecken.
Wichtig ist, dass man eine Trennung macht, was VSEO bedeutet. Viele setzten es mit Videomarketing gleich. Das sehe ich anders. Für mich ist VSEO nur ein mögliches Werkzeug im Videomarketing. Von anderer Seite, wenn ich VSEO betreibe, heißt das nicht gleich, dass ich Videomarketing im Sinne habe. Ich persönlich mache auch VSEO, um meine Videos im Google auffindbar zu machen, aber würde das nicht wirklich als Marketing bezeichnen.
Unter VSEO würde ich alle Aufgaben einordnen, die ich gezielt durchführen kann. Sachen, auf die ich direkten Einfluss habe, um ein bestimmtes Video in Suchmaschinen besser auffindbar zu machen. Damit möchte ich sowas wie z.B. “virales Marketing” ausschließen.
Kommen wir endlich zu dem eigentlichen Thema. Ich unterscheide vier Bereiche, wenn es um Video-Suchmaschinenoptimierung geht.
1. Metadaten
Als Metadaten bezeichnet man Informationen über andere Informationen bzw. Daten. Zum Beispiel sind der Titel von einem Buch sowie der Autor, Auflage etc. Metadaten zu dem einen Buch. Und weil die Suchrobots von Google & Co. im Gegensatz zu dem normalen Text das Video nicht verstehen können, müssen wir mithilfe von Metadaten dieses Video beschreiben.
Titel
Wenn man das Video auf einem Portal wie YouTube publiziert, wird meistens ein Titel verlangt. Aber auch wenn das Video direkt auf eigener Webseite veröffentlicht wird, gehört ein Titel immer dazu. Ein Titel sollte sorgfältig ausgewählt werden, weil es (neben dem Vorschaubild- Thumbnail) das Erste ist, was der Benutzer in der Suchergebnisliste sieht. Auf Videoportalen ist für den Titel meistens ein spezielles Feld vordefiniert, auf eigener Seite sollte der Titel unmittelbar vor dem eingebetteten Flash-Objekt als einer der Header-Tags stehen.
Tags
Tags sind Stichworte, die oft zu einem Blogartikel ergänzend gepflegt werden. Sie können bei einem Textinhalt vernachlässigt werden, wenn der eigentliche Text die wichtigen Schlüsselwörter enthält. Suchmaschinen verstehen Text und können ihn parsen. Bei Videos ist die Technik noch nicht so weit, deswegen sind Tags quasi eine Pflichtangabe beim Publizieren.
Beschreibung
Meistens steht das Video nicht alleine da und ist vom Text “umgeben”. Es kann ein Blogbeitrag sein oder ein extra dafür gedachtes Feld bei YouTube u.a. Wo die Tags eher für Suchmaschinen gedacht sind, wird der Zuschauer eine kurze Beschreibung evtl. nützlich finden. Manchmal verzichtet man absichtlich auf Beschreibung (mehr dazu siehe Go’s und No-Go’s Diskussion vom 2. Videocamp). In diesem Fall sind die Tags neben dem Titel praktisch die einzige Information, die Suchmaschinen verstehen können.
URL
Wenn das Video auf eigener Website veröffentlicht wird, sollte die URL (so wie im “klassischen” SEO) entsprechend benannt werden. Zum Beispiel könnte der Titel als URL verwendet werden. Des Weiteren sollte man darauf achten, dass das Wort “Video” in URL verwendet wird. Grund dafür ist, dass Viele, wenn sie nach einem Video zum bestimmten Thema suchen, auch “Video” in dem Suchformular eingeben (wobei Google Universal Search sehr oft die Videos auch so als Ergebnis einbezieht). Auf YouTube & Co. hat man keinen Einfluss auf die URL.
Dateiname
Auch hier, wenn man die Möglichkeit hat, den Dateinamen zu bestimmen – sprich das Video liegt auf eigenen Servern – sollte das unbedingt beachtet werden. So darf zum Beispiel ein Video über Geschichte der Dampfzüge nicht einfach “428851-2010-06-21.avi” heißen, sondern in etwa “geschichte-der-dampfzuege.avi”. Hier könnte auch der Titel (ggf. gekürzt) als Basis genommen werden.
Untertitel(?)
Bereits jetzt bietet YouTube und einige andere Seiten eine Möglichkeit, Untertitel für das Video zu hinterlegen. Untertitel sind ideal, um dem Suchrobot mitzuteilen, um was es im Video geht (vorausgesetzt im Video wird auch gesprochen). Das Problem jetzt ist jedoch, dass nur der jeweilige Videoportal darüber weiß, wie die Untertitel einem bestimmten Video zuzuordnen sind. Eventuell wird in der Zukunft ein Standard geschaffen (als Teil von HTML?), damit die Untertitel einheitlich verarbeitet werden können (ich habe schon über einen solchen Projekt berichtet: Universal Subtitles – Wikipedia für Untertitel?). Hier besteht die Gefahr, dass die Untertitel missbraucht werden, um andere (mehr populäre) Suchbegriffe vorzutäuschen. Wobei das in anderen Bereichen auch nicht ausgeschlossen werden kann.
UPDATE:
YouTube experimentiert aktuell mit “speech recognition”. Das heißt, der gesamte Ton (vorerst nur Englisch) in Text umgewandelt und dem Video als Untertitel zugeordnet. Damit ist ein wichtiger Teil des Videos automatisch durchsuchbar. Natürlich bildet das nicht den kompletten Inhalt des Videos ab (Text an sich macht nur etwa 20% der menschlichen Kommunikation aus. Rest sind Emotionen, Gesten, Mimik und das Bild an sich). Aber immerhin ist das ein großer Schritt, um Bewegtbild Suchmaschinen-tauglich zu machen.
2. Videoportal-spezifische Funktionen
Jetzt kommen die Punkte, die nur relevant sind, wenn der Videoinhalt primär auf einem Videoportal gesucht werden. Ich möchte als Beispiel – wer hätte das erwartet – YouTube nehmen. Aus dem einfachen Grund, dass YouTube mit großem Abstand die größte Videowebsite im Internet ist. Viele der vorgestellten Funktionen sind aber auch auf anderen Seiten verfügbar.
Playlisten
Auf meisten Portalen kann man die Videos zu einer Playlist zusammenfassen. Sie haben den ähnlichen Zweck wie die Kategorie, die man bereits beim Hochladen vergibt. Playlisten dienen aber noch zu tieferer Gliederung der Videos. Ich bin mir relativ sicher, dass YouTube diese Informationen auch in den Suchalgorithmus einbezieht.
Ähnliche Videos
Oft werden nach oder während der Vorschau von einem bestimmten Video andere Videos angezeigt, die mit diesem Video verwandt sind. Direkten Einfluss hat darauf nicht, welche Videos es sind bzw. zu welchem Video wird mein Video später als “ähnlich” angezeigt. Diese Videos werden anhand Informationen ausgewählt, die im Titel, Beschreibung usw. (siehe Metadaten oben) stehen. Somit kann man im Voraus analysieren, welche Begriffe für andere ähnliche Videos eingesetzt werden, wenn man wünscht, dass sein Video in Zusammenhang mit anderen bestimmten Videos steht. Ich persönlich klicke oft weiter auf ähnliche Videos, wenn das aktuelle abgelaufen ist.
Videoantworten
Diese Funktion kenne ich nur von YouTube. Wenn man ein Kommentar schreibt, kann dazu ein eigenes Video hinzugefügt werden. Ein Video kann nicht mehrfach als Videoantwort zugeordnet werden. Umhängen ist jedoch möglich. Diese Art der Verknüpfung setzt die Videos in eine Relation, die bei der Suche höchstwahrscheinlich auch berücksichtigt wird.
Anmerkungen
In eigene Videos können so genannte “Annotations” eingebaut werden. Es sind Textanmerkungen, die direkt im Video z.B. als Sprechblasen erscheinen. Die Anmerkungen können auch mit YouTube-Internen Seiten verlinkt werden (andere Channels, Videos, vordefinierte Suchanfrage u.a.). Hier ein Beispiel und HowTo (englisch): How to use YouTube annotations. Die Anmerkungen werden von YouTube als Text abgespeichert und können theoretisch auch vom Suchbot einbezogen werden. Deswegen, würde ich mir auch überlegen, welche Begriffe ich verwende, wenn ich Annotations in meinem Video einbauen möchte. Sie sollten aber nicht allein aus VSEO-Gründen erstellt werden. Usability geht vor.
(3. Community Funktionen)
Diesen Punkt habe eingeklammert, weil man hier nur bedingt Einfluss auf diese Faktoren hat. Gleich wird verständlich, was ich damit meine.
Bewertungen
Bewertungen spielen durchaus eine Rolle in der Positionierung meines Videos in Suchergebnissen. Man hat jedoch keinen direkten Einfluss darauf, wie mein Video bewertet wird. Es hängt vor Allem davon ab, wie gut das Video ist. Und das ist nicht wirklich eine Aufgabe die man im Rahmen von VSEO betreibt.
Favoriten & Abonnements
Auf YouTube und anderen Plattformen hat man die Möglichkeit ein Video als Favorit zu speichern. Bei vimeo.com ist es z.B. ein “Like”. Wie oft ein Video favorisiert wurde, hat auch ganz bestimmt eine Auswirkung auf Suchergebnisse. Anzahl der Abonnenten ist auch eine wichtige Aussage über die Popularität der eigenen Videos. Wie bei Bewertungen kann man hier aber auch nicht wirklich gezielt etwas Optimieren. Diese Arbeit muss bereits im Video selbst passieren.
Kommentare
Eine Hohe Anzahl der Kommentare zeigt, dass sich zu diesem Video eine Diskussion entwickelt hat. Im Vergleich zu drei oben genannten Punkten habe ich hier etwas mehr Raum, um etwas zu bewirken. So sollte möglichst jede Frage der Zuschauer beantwortet werden. Das ist auch generell wichtig, dass man mit seinen Zuschauern interagiert.
4. Video sitemaps und MRSS
Last but not least. Diese technischen Mitteln sind sehr gut geeignet, um Google über die Videos zu informieren.
Video Sitemaps
Wer die normalen Sitemaps kennt, dem werden die Video Sitempas bekannt vorkommen. Sitemaps sind so eine Art Meldezettel, in dem man Google über die Struktur der Inhalte auf eigener Website informiert. So kann der Crawler die Inhalte schneller finden und analysieren. Das sollte eigentlich auch automatisch passieren, aber die Erfahrung zeigt, dass es sich lohnt, selbst aktiv zu werden und die Videos bei Google einzureichen. Wie man die Video Sitemaps erstellt und bei Google einreicht, werde ich in einem Separaten Artikel inklusive Tutorial-Video erklären, da es ein Thema an sich ist. Also stay tuned per RSS oder twitter
Auf Google Help-Seiten zu Video Sitemaps könnt ihr euch schon im Voraus schlau machen.
Tipp: wenn ihr nach “Camtasia Studio 7″ bei Google sucht, werdet ihr fast 3 Millionen Suchtreffen bekommen, zwei davon sind Video-Ergebnisse. Eins von diesen Video-Thumbnails führt zu meinem Blog. das habe ich mittels Video Sitemap erreicht.
MRSS
MRSS Basiert auf dem bekannten Standard RSS. Es wurde von Yahoo im 2004 so ergänzt, dass auch Multimedia-Inhalte – Bilder, Audio, Video – damit aggregiert werden können. Somit meldet man die Multimediainhalte gesondert, damit sie während der Suche entsprechend behandelt werden. Google akzeptiert MRSS auch und sagt dazu, dass es kein unterschied zwischen Video Sitemaps und MRSS für sie besteht. Ich habe mich mit diesem Thema bisher nur teilweise beschäftigt, werde aber in naher Zukunft auch einen Artikel dazu verfassen. Fest steht zumindest schon, dass es keinen vernünftigen Plug-In für WordPress gibt, der automatisch MRSS erzeugt =(
Fazit
Viele der genannten Möglichkeiten sind ohne großen Aufwand realisiebar und tragen effektiv zu besseren Suchergebnissen und generell Sichtbarkeit der Videos bei. Wer sich mit dem “klassischen” SEO auskennt, wird sich schnell zurecht finden. Da dieses Thema noch relativ neu ist, also praktisch im Beta-Zustand (u.a. Untertitel, Video Sitemaps), darf man sich nicht zu viel auf eine bestimmte Optimierungsstrategie fokussieren, sondern eher ständig beobachten, wie sich das Ganze entwickelt.
Welche Erfahrungen habt ihr mit VSEO gemacht? Ist das schon ein Begriff für euch und würdet ihr eure Videos gesondert optimieren?
P.S.: Update mit dem Live-Mitschnitt von meinem Vortrag zu VSEO kommt noch. Ich muss noch die redundanten Stellen (Netzkabel suchen und so
) ausschneiden. Solange könnt ihr den original Mitschnitt anschauen:
[...] Video besonders? Zum einen ist es von mir
. Zum Anderen ist es ein Teil meiner Experimente mit Video Sitemaps. Kurz: Video Sitemaps sind “Meldezettel”, die man bei Google einreicht, damit das Video [...]
[...] “VSEO – Suchmaschinenoptimierung für Videos” … Hier werden die wichtigen youTube-Basics und -Features noch etwas [...]
[...] In jedem Fall muss das Potenzial verschiedener Möglichkeiten genutzt werden, damit das Video gefunden wird. Wenn das nicht klappt, sind alle anderen Ziele überfällig. (Weitere Infos zum Thema “Video-SEO - Suchmaschinenoptimierung für Videos“). [...]
[...] VSEO – Suchmaschinenoptimierung für Videos [...]
Passend zum Thema haben wir eine Studie gemacht. Die Ergebnisse sind sehr interessant und zeigen das Potential, das jetzt schon in der Kombination Video und Google steckt.
http://www.imagefilm24.com/videomarketing-42-x-leichter-auf-seite-1-bei-google/
Saraha, danke für deinen Kommentar! habt ihr evtl. auch Infos, welche Flashplayer sich zur Wiedergabe von Videos eignen, sodass sie auch von Google indiziert werden können? Ich habe nämlich festgestellt, dass es nur sehr wenige sind. Und sie sind meisten funktional eingeschränkt. Ihre Firma scheint aus meiner Sicht sich in solchen Sachen auszukennen.
Ich habe die Studie geleitet, daher beantworte ich die Frage für meine Kollegin Sarah.
Für eine Verbesserung des Rankings der eigenen Webseite, empfehlen wir unseren Kunden immer die Filme selbst in die Seite einzubinden, also nicht via YouTube etc. einbetten.
Für eine problemlose Sichtbarkeit (für Menschen) ist unsere Empfehlung die Videos im Flash Format (FLV), da praktisch jeder (ca. 98%) Flash in seinem Browser sehen kann ohne noch etwas zu installieren etc.
Unsere Test haben wir daher auf der Basis von FLV-Videos gemacht und auch verschiedene Player ausprobiert. Übrigens: Flash im SWF Format schneidet offensichtlich wesentlich schlechter bei Google ab. Zumindest weisen die Ergebnisse eines kleinen Tests von von uns in diese Richtung.
Wir selbst setzen meist den JW Player (aktuelle Version, mit Lizenz) ein – auch bei unseren Kunden. Allerdings haben wir keinen deutlichen Unterschied zu zu anderen kostenpflichtigen Playern messen können.
Was jedoch auffällig ist, manche der kostenlosen Flash Player oder deutlich ältere Versionen schneiden im Vergleich schlechter ab.
Doch das entscheidende sind eine perfekte Video Sitemap, gut kommentierte Vorschaubilder (SEO-orientierter Dateiname, ALT-Angaben) und ein SEO-wirksamer Dateiname für das Video. Wird hier gepatzt, geht alles in den Keller.
Wenn dann noch die Suchmaschinenoptimierung auf der jeweiligen Seite UND der kompletten Webseite und auch die Optimierung im Off-Page-Bereich erstklassig ist, dann steht dem Videoerfolg nichts im Wege.
Danke für Deinen ausführlichen Kommentar.
Ich musste feststellen, dass viele Player (Flowplayer, aber auch JW Player) die Videos per JavaScript einbetten. Das heißt, der Google Crawler kann sie nicht erkennen. Im JW Player hat man aber die Möglichkeit, das Video direkt im Embed-Code als Parameter anzugeben. Im Flowplayer ist das etwas umständlicher und funktioniert auch nicht immer. Also man kann mit manuellem Einbetten schon relativ sicher das Video “Google-Video-Suche-tauglich” machen.
Ich war nach einer automatisierten Lösung für WordPress auf der Suche. Leider gibt es keine brauchbare Videoplayer-Plugins, die das Video auch VSEO-valide einbetten.
Hier wurde ausführlich über Player und ihr Verhalten mit Suchmaschinen besprochen. Mich persönlich würde interessieren wo bzw. wie man Videos am besten hostet bzw. welche Art von Server man am Besten verwenden sollte. Sind Server von “normalen” Hostinganbietern überhaupt tauglich, oder gibt es spezielle Hoster, ohne dass man gleich ein Komplettpaket buchen muss.
Vielen Dank schon jetzt für die Hilfestellung.
So pauschal formuliert lässt sich Deine Frage schwer vernünftig beantworten. Es kommt auf die Rahmendaten an: Also beispielsweise Anzahl der Videos, Dateigröße, mit wieviel Bit übertragen werden soll (oder muss), die Anzahl gleichzeitiger Betrachter der Videos und, und, und…
Angebote gibt es hier von der Käfer-Variante über Mercedes bis zum Porsche.
Und vielleicht tut es ja beispielsweise auch ein sog. Plus Account bei Vimeo.
Heiner hat Recht. Es ist schwierig. Es gibt Mehrere Bewertungskriterien und Entscheidungsfaktoren. Nur um einige zu nennen: Datenschutz, rechtliche Aspekte, Qualität, Werbung, technische Möglichkeiten (z.B. Funktionen des Players), Video-SEO, Distribution und nicht zuletzt der Preis.
Wisst ihr was, ich schreibe mal einen Artikel dazu. Stay tuned!